Inhouse-Schulungen
Sie sind auf der Suche nach einer maßgeschneiderten Weiterbildung für Ihre Mitarbeiter? Dann lassen Sie sich von uns ein individuelles Inhouse-Angebot erstellen, dass genau auf Ihre unternehmensspezifischen Anforderungen zugeschnitten ist. Dabei bestimmen Sie wann und in welcher Form die Schulung stattfindet, z. B. bei Ihnen vor Ort oder als Live-Webinar, und welche genauen Ausbildungsinhalte vermittelt werden sollen.
Vorteile einer Inhouse-Schulung im Überblick:
- Sie bestimmen Termin, Ort und Anzahl der Seminarteilnehmer
- Individuelle Ausbildungsinhalte
- Auf Wunsch vorherige Kontaktaufnahme mit dem Dozenten
Auf dieser Seite finden Sie beliebte Themen für Inhouse-Schulungen, die wir auf Ihre Bedürfnisse anpassen können. Klicken Sie dafür einfach auf der jeweiligen Produktseite auf den Button "Inhouse-Angebot" und füllen Sie das nachfolgende Formular aus.
Inhouse-Themen Arbeits- & Gesundheitsschutz
Nach dem Seminar sind die Teilnehmer in der Lage, alle Leistungen gemäß BaustellV in der Planungs- und Ausführungsphase zu übernehmen.
Im Seminar erwerben die Teilnehmer die erforderlichen Kenntnisse, um gemäß § 14 Abs. 2 der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) als befähigte Personen Prüfungen an Flüssigkeitsstrahlern (z. B. Hochdruckreinigern) durchführen zu können.
Im Seminar erwerben die Teilnehmer die notwendigen Kenntnisse, um gemäß § 14 Abs. 2 der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) als befähigte Personen Prüfungen von Pfannen nach DGUV Information 209-018 durchführen zu können.
Mit bestandener Abschlussprüfung des Seminars sind Sie in der Lage, Ihren 2 Rad-Fuhrpark rechtssicher unter Arbeitssicherheitsaspekten zu betreuen.
Das Seminar vermittelt Ihnen die Sachkunde, dass Sie die wiederkehrenden Überprüfungen an Steigleitern und Steigeisengängen eigenverantwortlich, fachkundig und rechtssicher durchführen können.
Die Teilnehmer werden mit einschlägigen Arbeitsschutz-, Unfallverhütungsvorschriften, Richtlinien und allgemein anerkannten Regeln der Technik soweit vertraut gemacht, dass sie den arbeitssicheren Zustand bewerten und entsprechend als befähigte Person zur Prüfung von ausgewählten* kraftstoffbetriebenen Arbeitsmitteln bestellt werden können.
In beengten Arbeitsstätten müssen die Gefahrstoffkonzentration und der Sauerstoffgehalt der Luft durch Freimessen bestimmt werden, um eines der größten Risiken in diesen Bereichen zu vermeiden: das Ersticken
Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Arbeitgeber, ihre Mitarbeiter zur Sicherheit am Arbeitsplatz und zum Gesundheitsschutz mindestens einmal im Jahr zu unterweisen. Die Unterweisung ist aus Nachweiszwecken zu dokumentieren und orientiert sich an den durch eine tätigkeitsbezogene Gefährdungsbeurteilung festgestellten Risiken.
Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt, die ihnen obliegende Verantwortung als Führungskraft im Arbeitsschutz zu erkennen und in der praktischen Tätigkeit wahrzunehmen. Sie nutzen ihr Wissen zur Erhaltung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit sowie für das Erreichen störungsfreier Betriebsabläufe.
In diesem Grundlehrgang erhalten die Teilnehmer die Befähigung, PSA unter Einhaltung rechtlicher Bestimmungen und situationsgerechter Auswahl zur Anwendung zu bringen. Zusätzlich werden sie qualifiziert, Rettungsmaßnahmen eigenständig durchzuführen.
Aufbauend auf den Grundlehrgang werden vorhandene Kenntnisse vertieft, gefestigt und erweitert.
Das Seminar genügt den Forderungen bezüglich der Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung von Arbeitsstellen an Straßen nach MVAS 99 und vermittelt Wissen nach RSA/ZTV-SA für Arbeiten an innerörtlichen Straßen und Landstraßen.
Die Teilnehmer aktualisieren im Seminar ihr bereits erworbenes Wissen zur Baustellenabsicherung und schließen Kenntnislücken hinsichtlich Neuerungen der RSA 21.
Auf Basis der DGUV I 208-016 und der TRBS 1203 bildet dieser Lehrgang zur befähigten Person zur Prüfung von Leitern und Tritten aus. Die Teilnehmer erlangen die notwendigen Kenntnisse, um diese Arbeitsmittel auf ihren sicheren Zustand überprüfen zu können.
Der Grundlehrgang vermittelt das zur Gewährleistung der Aufgaben als Sicherheitsbeauftragter notwendige Wissen, veranschaulicht theoretische Grundlagen anhand ausgewählter Praxisbeispiele und bietet ausreichend Raum für Diskussionen und Erfahrungsaustausch.
Die Fortbildung dient neben der Wissensauffrischung insbesondere auch dem Erfahrungsaustausch. Ebenso werden dabei die Methodenkompetenz und mögliche Kommunikationssituationen trainiert.
Mit dieser Fortbildung erwerben die Teilnehmer aktuelle Kenntnisse zu allgemeinen Grundlagen und rechtlichen Rahmenbedingungen im Umgang mit Pressen zur Metallbearbeitung.
Mit dieser Fortbildung erwerben die Teilnehmer aktuelle Kenntnisse zu allgemeinen Grundlagen und rechtlichen Rahmenbedingungen im Umgang mit Stanzen, Pressen, Scheren.
Die Teilnehmer erlangen die nötigen Kenntnisse, die sie in die Lage versetzen, als befähigte Personen den arbeitssicheren Zustand von Fahrzeugen und ihren zulassungsfreien Anhängern zu überprüfen und zu bewerten. Besonderes Augenmerk wird auf die Sensibilisierung hinsichtlich der Unfallverhütung gelegt.
Im Webinar vertiefen und aktualisieren die Teilnehmer ihr Wissen in puncto Arbeitssicherheit für Führungskräfte. Es werden angepasste und geänderte Anforderungen durch Gesetze, Verordnungen, Richtlinien und Technische Regeln sowie neue Anforderungen an die Gefährdungsbeurteilung als eines der wichtigsten Arbeitsinstrumente beleuchtet.
Im Seminar vertiefen die Teilnehmer ihr Wissen und lernen relevante normative Änderungen kennen, um die verantwortungsvolle Tätigkeit als Fremdfirmenkoordinatoren weiterhin rechtssicher ausführen zu können.
Das Seminar gibt einen Überblick über mögliche Gefahren der im Unternehmen verwendeten Gefahrstoffe und die daraus resultierenden Schutzmaßnahmen. Die Erarbeitung eines Gefahrstoffkatasters und die abgeleiteten Schlussfolgerungen für den betriebsinternen Umgang ermöglichen einen sachgemäßen Umgang mit gefährlichen Stoffen.
Inhouse-Themen Qualität
Die Teilnehmer kennen und verstehen die Grundsätze von Lean Management und die damit verbundenen Anforderungen an die Organisation.
Der wesentliche Treiber wirtschaftlichen Erfolgs ist heute die Wertschöpfung im Unternehmen. Entlang dieser Wertschöpfungskette werden geeignete Verfahren, Methoden und Werkzeuge benötigt, die Wissen und Know-how in (Kunden-)Nutzen umwandeln.
Schwerpunkt ist die Ausbildung zum internen Auditor. Aufbauend auf die Grundkenntnisse zu den zu auditierenden Regelwerken, die zum Beispiel in einem Kurs Qualitätsbeauftragter erworben wurden, werden den Teilnehmern an praktischen Beispielen die Vorgehensweisen zur Auditplanung, Auditdurchführung und Nachbereitung von internen Audits vermittelt.
Die Teilnehmer aktualisieren ihr Wissen zur Vorbereitung und Durchführung interner Audits. So festigen sie die Fähigkeit, Abläufe interner Audits optimal zu gestalten.
Der Gesetzgeber verlangt die vollständige Umsetzung der EU-Verordnung (EG) Nr. 852/2004 über Lebensmittelhygiene.
Das Produkthaftungsgesetz mit Beweisumkehr sieht eine Haftungsdauer von 10 Jahren und eine mögliche Haftungshöhe von 85 Mio. Euro (USA unbegrenzt) vor.
Die im Produktentstehungsprozess (PEP) gewählte Produkt- und Prozessgestaltung ist ein wesentlicher Einflussfaktor auf die Kosten, die Machbarkeit, aber auch auf die Qualität, Zuverlässigkeit und Sicherheit des Produktes.
Die Teilnehmer werden befähigt, durch geeignetes Vorgehen Risiken zu erkennen, und sofern nötig und sinnvoll, mit geeigneten Maßnahmen zu minimieren. Sie sind somit in der Lage, einen wesentlichen Bestandteil zur Qualitätsabsicherung und -verbesserung zu leisten.
Das Seminar zeigt den aktuellen Stand und die Anwendung der automotiven Core Tools auf. Es lässt Raum für Diskussionen, die Klärung von Teilnehmerfragen und übt ausgewählte Tools nach Bedarf der Teilnehmer.
Im Seminar erhalten die Teilnehmer - bei Einbeziehung der aktuellen Normen und Tolerierungsgrundsätze - notwendige Hinweise zur sicheren Eintragung von Form- und Lagetoleranzen samt Bezügen sowie zur Interpretation von entsprechenden Eintragungen. Die Vermittlung neuer aktueller Eintragungsmöglichkeiten für Maße und deren Toleranzen sowie die Methoden zur Maßkettenberechnung (Toleranzrechnung) runden das Seminar ab. Die Einbindung der jeweils aktuellen Normenvorgaben und von praktischen Anwendungstipps ist sichergestellt, ebenso wie die Interpretation von Toleranzeintragungen in Zeichnungen, die Teilnehmer als Fallbeispiele mitbringen.
Durch die dynamische Entwicklung der Produkte und die Steigerung der Kundenerwartungen (Qualität, Preis, Termin) bedarf es einer Qualitätsvorausplanung im Projektmanagement, damit die Kundenerwartung und der interne betriebswirtschaftliche Erfolg von Anfang an gesichert werden.
Die wachsenden Anforderungen in den Entwicklungs- und Planungsprozessen und der Trend zur Verschiebung der Entwicklungs- und Fertigungstiefe vom Automobilhersteller (OEM) hin zum Lieferanten erfordert eine intensivere Zusammenarbeit im gesamten Produktrealisierungsprozess.
Inhouse-Themen Sicherheit
Ziel der Schulung ist es, die Teilnehmenden zur Fachkraft für Feststellanlagen gemäß DIN 14677-1 zu qualifizieren.
Die Notwendigkeit der Schulung von Brandschutzhelfern entsteht aus § 12 ArbSchG, ArbStättV, KonTraG, DGUV V 1, DGUV I 205-001 sowie ASR A 2.2. Sie müssen entsprechend ausgebildet und regelmäßig nachgeschult werden.
Es wird ein Überblick zu den rechtlichen und gesetzlichen Grundlagen gegeben und eine praktische Unterweisung zu Wartungsaufgaben und Prüftätigkeiten durchgeführt.
RWA-Anlagen verhindern keinen Brand, sind aber ein wirksames Mittel zur Schadensbegrenzung im Brandfall. Was zunehmend auch im Facility Management eine große Rolle spielt.
Brand- und Rauchschutztüren sowie Feststellanlagen müssen nach Einbau, nach Veränderung und regelmäßig wiederkehrend durch Sachkundige geprüft werden, um im Brandfall den bestmöglichen Schutz zu garantieren.
Wasserlöschanlagen sind wichtiger Bestandteil im anlagentechnischen Brandschutz. Im Ernstfall muss ihre Wirksamkeit gesichert sein, um Entstehungs- und Großbrände zu verhindern.
Inhouse-Themen Anlagen & Gebäude
Ziel des Seminares ist es, den Teilnehmenden Kenntnisse im Bereich der Verkehrssicherung und Haftung auf Sportanlagen zu vermitteln.
Die Teilnehmer werden befähigt, eine Anlage (Großwasserraumkessel, Schnelldampferzeuger mit Erdgas- bzw. Heizöl-EL-Feuerung) nach sicherheitstechnischen, wirtschaftlichen und umweltfreundlichen Aspekten zu betreiben.
Ziel des Seminars ist die Auffrischung und Aktualisierung fachlicher Kenntnisse der Teilnehmer. Dabei werden Informationen zum aktuellen Stand der technischen und gesetzlichen Änderungen im Bereich der Sicherheitsvorschriften sowie zur Prüfung, Wartung und Reparatur von Kesselanlagen vermittelt.
Das Seminar vermittelt Kenntnisse zu den Sicherheitsanforderungen, die die aktuellen technischen Regeln für den Betrieb von Aufzugsanlagen vorschreiben.
Inhouse-Themen Business Management
In dieser Basisschulung erarbeiten die Teilnehmenden ein gemeinsames Verständnis agiler Methoden mit Fokus auf Scrum.
Der Erfolg von Projekten hängt maßgeblich vom Verständnis der Beteiligten für die Arbeit in einem Projekt ab. Der effektive Umgang mit den Instrumenten des Projektmanagements sichert den Erfolg des Projektes und macht die Projektkosten kalkulierbar.
Das Seminar befähigt, sicher und motiviert in der Aufgabe als Ausbildungsbeauftragter aufzugehen - ausgestattet mit klaren Methoden und Handlungssicherheit als stabile Basis für langfristigen Erfolg.
Dieser Auffrischungslehrgang vermittelt erfahrenen Ausbildern ein kompaktes Update ihres Wissens und ergänzt es um praxisnahe Methoden, die auf die aktuellen Herausforderungen zugeschnitten sind.
Ziel dieses Seminars ist es, die wichtigsten arbeitsrechtlichen Teile des AGG rechtssicher und nachweisbar zu schulen, die arbeitsrechtlichen Vereinbarungen der Beschwerdestelle zu vermitteln sowie dies mit praktischen Beispielen zur Konfliktlösung zu ergänzen.
Wer vom Status des Kollegen zum Vorgesetzten wechselt, nimmt eine neue Rolle im Gesamtgefüge des Unternehmens ein. Daraus ergeben sich viele Herausforderungen.
Personalführung ist als ein Bereich mit vielen Facetten ein wichtiger Punkt für den Unternehmenserfolg. Gut geführtes und motiviertes Personal arbeitet effektiver und steigert die Produktivität des Unternehmens.
Inhouse-Themen Elektro & Energie
Das Seminar vermittelt die Grundlagen der Löttechnik und gibt den Teilnehmern ein fundiertes Verständnis des Lötprozesses.
In diesem Seminar für elektrotechnisches Fachpersonal erhalten Sie umfassende Kenntnisse, um elektrische Ausrüstungen an Maschinen zu prüfen.
Das Seminar vermittelt den Teilnehmenden eine allgemeinverständliche Einführung in die Photovoltaik, erläutert die Funktionsweise, geht auf Anlagenaufbau und Anlagenkonzepte von Photovoltaikanlagen und deren rechtliche Grundlagen und Wirtschaftlichkeit ein.
Aufgabe der Elektrofachkraft (EFK) ist es, dafür zu sorgen, dass elektrische Anlagen und Einrichtungen sicher betrieben werden. Dazu gehören der störungsfreie Betrieb sowie die Sicherheit des Bedienpersonals.
Die DGUV V 3 schreibt vor, dass elektrotechnische Arbeiten nur von Elektrofachkräften (EFK) oder unter deren Anleitung und Aufsicht verrichtet werden dürfen.
In der Jahresunterweisung lernen die Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten technische, normative und gesetzliche Änderungen kennen. Ihr Kenntnis- und Wissensstand zu Regelungen und Anforderungen an Elektrofachkräfte wird gefestigt sowie aktualisiert. Praxisbeispiele und die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch runden das Seminar ab.
Im Lehrgang erlangen die Teilnehmer die notwendigen Kenntnisse, um sicher definierte Aufgaben an oder in der Nähe von elektrischen Arbeitsmitteln auszuführen. Es werden Gefahren des elektrischen Stromes, nötige Schutzmaßnahmen und die möglichen Aufgaben besprochen, die unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft übernommen werden können.
In der Jahresunterweisung werden die Kenntnisse der EUP zu den Gefahren des elektrischen Stromes und entsprechenden Schutzmaßnahmen aufgefrischt.
In der betrieblichen Praxis sind die Geschäftsführer/Unternehmer oftmals selbst keine Elektrofachkräfte und können somit die Fachverantwortung in diesem Bereich nicht übernehmen.
Verantwortliche Elektrofachkräftesind ein wichtiger Bestandteil des Arbeitssicherheitskonzeptes im Unternehmen. Ihr Wissen sollte immer auf dem aktuellen Stand abrufbereit sein, um Gefahren zu verringern und Unfälle zu verhindern.
Gemäß DGUV V 3 und der DIN VDE 0105, DIN VDE 0100 Teil 600 ist der Unternehmer für das regelmäßige Prüfen der elektrotechnischen Anlagen verantwortlich.
Gemäß DGUV V 3 und der TRBS 1201 "Prüfung von Arbeitsmitteln" ist der Unternehmer für das Prüfen der elektrischen Anlagen, Betriebsmittel und Arbeitsmittel verantwortlich.
Die Fortbildung dient dem Erhalt der Kenntnisse für das Bedienen von Schaltanlagen bis 36 kV (Schaltberechtigung Mittelspannung).
Der Lehrgang informiert die Teilnehmer über sicherheitstechnische und organisatorische Maßnahmen sowie Anforderungen an Ausrüstung und Qualifikation, die notwendig sind, um Arbeiten an elektrischen Anlagen unter Spannung ausführen zu dürfen.
DIN EN 61439 und DIN EN 60204 sowie andere Vorschriften sollen bei Planung und Errichtung von Niederspannungsschaltanlagen den Schutz von Personen und auch der Anlage selbst sicherstellen.
Wer elektrische Anlagen bis AC 1000 V bzw. DC 1500 V plant, errichtet, erweitert oder ändert, muss die einschlägigen Normen berücksichtigen: die DIN VDE 0100, das Harmonisierungsdokument HD 384 und die IEC-Publikation IEC 60364.
Inhouse-Themen Energie & Umwelt
Erwerben Sie die erforderliche Sachkunde für den Betrieb und die Wartung von Fettabscheideranlagen: Im Seminar erhalten Sie einen Überblick über rechtliche Bestimmungen und die Grundlagen zur Fettabscheidung.
Im Seminar erhalten die Teilnehmer ein umfangreiches Grundwissen zu Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz.
Im Seminar erhalten die Teilnehmer grundlegendes Wissen zu Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz von Wohngebäuden in Verbindung mit dem Einsatz regenerativer Ressourcen entsprechend der ganzheitlichen energetischen Gebäudeoptimierung gemäß Gebäudeenergiegesetz (GEG).
Die TRGS 529 und dir TRAS 120 schreiben eine Qualifizierungspflicht für Tätigkeiten bei der Herstellung von Biogas vor. Betreiber müssen eine verantwortliche Person sowie einen Stellvertreter zur Gewährleistung eines rechtskonformen Anlagenbetriebes benennen und entsprechende Qualifizierungen vorweisen.
Die TRGS 529 und TRAS 120 schreiben eine Qualifizierungspflicht für Tätigkeiten bei der Herstellung von Biogas fest. Betreiber müssen eine verantwortliche Person zur Gewährleistung eines rechtskonformen Anlagenbetriebes benennen, welche entsprechend qualifiziert sein muss.
Die Fortbildung bringt das Wissen der Teilnehmer auf den aktuellen Stand, informiert sie bis hin zur praktischen Tätigkeit vor Ort und berücksichtigt dabei die neuesten Verordnungen und Gesetze.
Mit der Herausgabe des Erlasses über die Wartung und Entleerung von Leichtflüssigkeitsabscheidern nach DIN 1999 - Voraussetzung zur Verlängerung der Entleerungsintervalle - besteht die Möglichkeit, Entleerungsintervalle auf bis zu 5 Jahre zu verlängern und durch eine Bedarfsentsorgung zu ersetzen.
Das Wasserhaushaltsgesetz (WHG) regelt den Umgang mit wassergefährdenden Stoffen in Anlagen und definiert die wassergefährdenden Stoffe.
Die WHG-Fachkurse informieren über die grundlegenden Inhalte der aktuell geltenden wasserrechtlichen Normen und technischen Regeln.
Inhouse-Themen Logistik & Verkehr
Das Seminar vermittelt den Teilnehmenden eine gezielte Wiederholung, Vertiefung und Aktualisierung ihrer Kenntnisse im sicheren Umgang mit Flurförderzeugen.
Die Teilnehmer erwerben in dieser Jahresunterweisung die aktuellen Informationen zum Umgang mit dem Arbeitsmittel Kran.
Die Teilnehmer erlangen im Seminar die notwendigen Kenntnisse, um in Kombination mit ihrer fachlichen Ausbildung und Erfahrung als befähigte Person Prüfungen von Teleskopstaplern durchführen zu können.
Für die Verwendung von Teleskopstaplern mit drehbarem Oberwagen sowie für den Kranbetrieb wird die Zusatzqualifizierung (Stufe 2a) benötigt, bei der die spezifischen Gefährdungen, Bestimmungen und Kenntnisse vermittelt werden.
Die Teilnehmer erwerben in dieser Schulung den Befähigungsnachweis zum Führen von Erdbaugeräten (z.B. Baggern und Radladern). Dabei werden das zur Bedienung der Geräte notwendige technische Wissen und die einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften vermittelt. Eine verkürzte praktische Unterweisung und Übungen an den Maschinen und Geräten sind Bestandteile der Ausbildung.
Die Teilnehmer erwerben in dieser Schulung den Befähigungsnachweis zum Führen von Flurförderzeugen (Gabelstaplern, Kommissioniergeräten, usw.). Die DGUV V 68 nimmt die Unternehmer in die Pflicht, laut § 7 Abs. 1 nur Personen mit dem Führen von Flurförderzeugen zu beauftragen, die eine entsprechende Befähigung nachweisen können.
Die Teilnehmer erwerben in dieser Schulung den Befähigungsnachweis zum Führen von Flurförderzeugen (Gabelstaplern, Kommissioniergeräten, usw.). Die DGUV V 68 nimmt die Unternehmer in die Pflicht, laut § 7 Abs. 1 nur Personen mit dem Führen von Flurförderzeugen zu beauftragen, die eine entsprechende Befähigung nachweisen können.
Gemäß Betriebssicherheitsverordnung soll der Einsatz von Arbeitsmitteln nur geeigneten, unterwiesenen und beauftragten Personen vorbehalten bleiben. für den sicheren Einsatz von Hubarbeitsbühnen im Unternehmen muss durch den Arbeitgeber auch Kapitel 2.10 (... Hebebühnen)
Beim Einsatz von Kranen müssen Kranführer mit dem Kran sicher, wirtschaftlich und zweckmäßig umgehen können. Für den Kranführer ist eine gründliche und möglichst umfassende Unterweisung erforderlich.
Nach § 14 Abs. 2 BetrSichV sind "Arbeitsmittel, die Schäden verursachenden Einflüssen ausgesetzt sind, ..., wiederkehrend von einer zur Prüfung befähigten Person prüfen zu lassen." Gemäß § 2 Abs. 6 BetrSichV sind die Anforderungen an die befähigte Person Berufsausbildung, Berufserfahrung und zeitnahe berufliche Tätigkeit.
Der Lehrgang betrifft Unternehmen, die nach Kapitel 1.4 ADR/RID Pflichten bei der Beförderung gefährlicher Güter im Straßen- bzw. Schienenverkehr haben.
Grundlage für die Ladungssicherung sind die Anforderungen der Richtlinie VDI 2700a. Alle Personen, die in die Transportkette involviert sind, müssen über Wissen zu wirkungsvollen Ladungssicherungsmaßnahmen verfügen.
Die VDI Richtlinie 2700 fordert im Rahmen der Qualitätssicherung, dass Mitarbeiter, die mit der Ladungssicherung betraut sind, alle 3 Jahre zu schulen sind.
Das Seminar gibt Hinweise zur ordnungsgemäßen Ladungssicherung im Kleintransporter. Die Teilnehmer werden für die Folgen nicht ausreichender Ladungssicherung sensibilisiert und in die Lage versetzt, die Ladung im Kleintransporter entsprechend der Vorschriften zu sichern.
Inhouse-Themen Produkte & Verfahren
Die Norm DIN EN 10204 legt verschiedene Arten von Prüfbescheinigungen fest, die dem Besteller in Übereinstimmung mit den Vereinbarungen bei der Bestellung für die Lieferung von allen metallischen Erzeugnissen, wie z. B. Blechen, Feinblechen, Stangen, Schmiedestücken, Gussstücken, nahtlosen und geschweißten Rohren, zur Verfügung gestellt werden können, unabhängig von der Art der Herstellung.