Weiterbildung & Ausbildung im Qualitätsmanagement (QM)
Starten Sie mit der TÜV Akademie Ihre Ausbildung zum
Unser modular aufgebautes Weiterbildungskonzept für Qualitätspersonal basiert auf dem TÜV-Leitfaden für die Zertifizierung von Qualitätsfachpersonal, der sich an den EOQ-Anforderungen (European Organization of Quality) orientiert Unsere qualifizierten Dozenten vermitteln Ihnen nach dem aktuellen Stand der Normen die notwendigen theoretischen und praktischen Kenntnisse für Ihre Tätigkeit. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie ein Personenzertifikat der Zertifizierungsstelle für Systeme und Personal des TÜV Thüringen e.V., das international anerkannt ist.
Zudem bieten wir Ihnen auch viele weitere Schulungen und Weiterbildungen im Bereich des Qualitätsmanagements, z. B. zur Umsetzung der neuen DIN EN ISO 9001:2015, zum Wissensmanagement, Reklamationsmanagement oder Qualitätsmanagement für Einsteiger.
Starten Sie mit uns Ihre Weiterbildung im Qualitätsmanagement.
Unsere Weiterbildungen im Bereich Qualitätsmanagement:
Die ISO 9001 ist die weltweit wichtigste Norm für Qualitätsmanagementsysteme. Mit der bevorstehenden Revision im Herbst 2026 steht ihre bedeutendste Weiterentwicklung seit über zehn Jahren bevor. Nachdem der letzte große Anpassungszyklus 2015 erfolgte, reagiert die neue Fassung nun auf aktuelle Entwicklungen in Wirtschaft, Technologie und Gesellschaft.
Die ISO 9001 steht vor einer ihrer bedeutendsten Weiterentwicklungen seit Jahren. Auch, wenn die Revision noch nicht endgültig veröffentlicht ist, zeichnet sich bereits jetzt in den Entwurfsfassungen deutlich ab, in welche Richtung sich das Qualitätsmanagement künftig bewegen wird.
Der kostenfreie TÜV Thüringen INSIDER am 09.06.2026 zur Revision der ISO 19011 gibt einen fundierten Überblick über die wesentlichen Neuerungen des aktuellen Entwurfsstands und ordnet deren Bedeutung für die Auditpraxis ein.
Die normenkonforme Prozessgestaltung bildet die Basis für eine erfolgreiche Re-Zertifizierung ohne Abweichungen. Oberstes Ziel ist hierbei, die erforderlichen Aufwendungen/Ressourcen auf ein notwendiges Minimum zu reduzieren.
Eine Verbesserung von Produkt- und Prozessqualität kann nur durch die Analyse aufgetretener Schwachstellen erreicht werden.
Die Erfüllung von Kundenforderungen ist Voraussetzung für Erreichen und Erhöhung von Kundenzufriedenheit! Die Reklamation als wichtiger Aspekt der Kundenunzufriedenheit muss deshalb in einem klaren Prozess geregelt sein.
Die Medizinproduktebeauftragten aktualisieren ihr Wissen und erhalten einen Überblick über praxisrelevante Neuentwicklungen im Bereich des Qualitätsmanagements für die Herstellung und den Vertrieb von Medizinprodukten und der DIN EN ISO 13485.
Die Prüfmittelbeauftragten aktualisieren ihr Wissen und erhalten einen Überblick über praxisrelevante Neuentwicklungen im Bereich des Prüfmittelmanagements.
Der Kurs vermittelt Kenntnisse zum Aufbau, zur Rolle und Bedeutung eines QM-Systems für ein Unternehmen.
Die Teilnehmer aktualisieren ihr Wissen zur Vorbereitung und Durchführung interner Audits. So festigen sie die Fähigkeit, Abläufe interner Audits optimal zu gestalten.
Das Seminar macht die komplexen Anforderungen an Auditoren für IMS deutlich und vermittelt Kenntnisse für die Auditierung von IMS. Die Teilnehmer werden befähigt, das eigene Vorgehen bei integrierten Audits zu optimieren.
Das Seminar besteht aus zwei Modulen. Im 2. Modul lernen sie Möglichkeiten zur Analyse, Bewertung sowie Verbesserung des QMS kennen und wiederholen das Thema Auditierung, Zertifizierung und Akkreditierung. Der Fokus liegt dabei auf der Norm DIN EN ISO 9004 „Qualitätsmanagement – Anleitung zur Erreichung nachhaltigen Erfolgs“ und der darin enthaltenen Methode der Selbstbewertung. Mithilfe dieser Methode, auch Reifegradmodell genannt, können Verbesserungspotentiale und Stärken im QMS erkannt und für die Organisation generiert werden.
Es werden die Inhalte dieser Norm inkl. der zusätzlichen Anforderungen gegenüber der DIN EN ISO 9001 vermittelt. Ergänzend werden praktische Umsetzungsbeispiele betrachtet.
Das Seminar besteht aus zwei Modulen. Im Modul 1 erfahren die Teilnehmer, wie sie das Qualitätsmanagement noch besser auf die Strategie des Unternehmens ausrichten können. Sie lernen im Prozessmanagement Prozesse zu gestalten, zu analysieren und mittels Prozesskennzahlen zu bewerten. Das Ressourcenmanagement beleuchtet Ansätze der Mitarbeiterbefähigung und -motivation.Im 2. Modul lernen sie Möglichkeiten zur Analyse, Bewertung sowie Verbesserung des QMS kennen und wiederholen das Thema Auditierung, Zertifizierung und Akkreditierung. Der Fokus liegt dabei auf der Norm DIN EN ISO 9004 „Qualitätsmanagement – Anleitung zur Erreichung nachhaltigen Erfolgs“ und der darin enthaltenen Methode der Selbstbewertung. Mithilfe dieser Methode, auch Reifegradmodell genannt, können Verbesserungspotentiale und Stärken im QMS erkannt und für die Organisation generiert werden.
Der modulare Lehrgang soll den Verantwortlichen für das Qualitätsmanagementsystem (QMS) die Grundlagen und Grundsätze des Qualitätsmanagements laut den Anforderungen der aktuellen DIN EN ISO 9001 vermitteln, so dass im Unternehmen sichergestellt wird, dass die Qualitätsanforderungen erfüllt werden und die Prozesse beabsichtigte, optimale und effiziente Ergebnisse liefern.
Der modulare Weiterbildung zum Qualitätsbeauftragter (TÜV®) soll den Verantwortlichen für das Qualitätsmanagementsystem (QMS) die Grundlagen und Grundsätze des Qualitätsmanagements laut den Anforderungen der DIN EN ISO 9001:2015 vermitteln, so dass im Unternehmen sichergestellt wird, dass die Qualitätsanforderungen erfüllt werden und die Prozesse beabsichtigte, optimale und effiziente Ergebnisse liefern.
Prüfplanung legt unter technisch-wirtschaftlichen Gesichtspunkten die Prüftätigkeiten und -vorgänge von Qualitätsprüfungen im Detail - z. B. nach Prüfmerkmal, Ort, Häufigkeit, Zeitpunkt, Art und Ausmaß, Prüfmittel, Dokumentation, Nachbereitung und Auswertung - fest.
Steigende Anforderungen seitens des Gesetzgebers, der Kunden und auch der Normen im Umfeld wirken auf Unternehmen ein und erfordern immer größeren innerbetrieblichen Aufwand.
Die Teilnehmer lernen die gesetzlichen und normativen Anforderungen kennen. Durch praktische Beispiele und Gruppenarbeiten werden die Kenntnisse vertieft und Lösungen zur Umsetzung für das eigene Unternehmen aufgezeigt.
Das Seminar besteht aus zwei Modulen. Im Modul 1 erfahren die Teilnehmer wie sie das Qualitätsmanagement noch besser auf die Strategie des Unternehmens ausrichten können. Sie lernen im Prozessmanagement Prozesse zu gestalten, zu analysieren und mittels Prozesskennzahlen zu bewerten. Das Ressourcenmanagement beleuchtet Ansätze der Mitarbeiterbefähigung und -motivation.
Aktuelle und künftige Herausforderungen in der Industrie (Stichwort: Inhalt Industrie 4.0), speziell der Automobil- und Zulieferbranche, erfordern eine wirksame Kommunikation in der Lieferkette, funktionierende Regelkreise und wirksame präventive Methoden.
Die Teilnehmer erhalten einen ersten Einblick in die Grundlagen der aktuellen DIN EN ISO 9001 und sind in der Lage, beim Aufbau eines QMS unterstützend mitzuwirken. Sie erwerben Kenntnisse zu Qualitätsprüfungen sowie zu ausgewählten Qualitätsmethoden.
Die Risiken, die ein Unternehmen beherrschen muss, werden immer komplexer und umfangreicher. Dieser Umstand macht es für jedes Unternehmen - große wie auch kleine - unabdingbar, im Risikomanagement systematisch vorzugehen.
Die Teilnehmer erlernen die Planung und Durchführung der Verwaltung, Kalibrierung und Justierung sowie der metrologischen Bestätigung, um als Prüfmittelverantwortlicher (PMV) fachgerecht und wirtschaftlich arbeiten zu können. Beherrschte Prozesse im Rahmen von Messmanagementsystemen (DIN EN ISO 10012) - das schließt auch Prüfmittelüberwachung ein - sind eine wichtige Voraussetzung für die Anwendung geeigneter/fähiger Prüfmittel.
Die Schulung aktualisiert das Wissen und geht auf neueste Erkenntnisse im Qualitätsmanagement ein. Die sich ständig verändernden Kundenanforderungen und die daraus resultierenden Konsequenzen werden beleuchtet.
Interessierte Parteien, wie beispielsweise Behörden, Versicherungen, Kunden oder Eigentümer fordern aus Kompetenz-, Anerkennungs-, aber auch aus Zulassungsgründen, dass Laboratorien professionell nach (oder zumindest in starker Anlehnung an) der weltweit anerkannten Norm DIN EN ISO/IEC 17025 arbeiten und soweit erforderlich, mit den betreffenden Prüf-/Kalibrierverfahren nach diesem Standard akkreditiert sind.
Der wesentliche Treiber wirtschaftlichen Erfolgs ist heute die Wertschöpfung im Unternehmen. Entlang dieser Wertschöpfungskette werden geeignete Verfahren, Methoden und Werkzeuge benötigt, die Wissen und Know-how in (Kunden-)Nutzen umwandeln.
Die DIN EN 31010 ist eine Norm, die im Bereich des Risikomanagements angesiedelt ist. Sie gibt Anhaltspunkte zu Auswahl sowie Anwendung von systematischen Verfahren zur Risikobeurteilung. Dies dient Unternehmen bei der Einführung und Anwendung eines Risikomanagementsystems nach ISO 31000.
Ziel dieses Lehrgangs ist es, den Teilnehmern Kenntnisse und Fähigkeiten zu Auditprinzipien, -verfahren und -techniken sowie deren situationsgerechter Anwendung zu vermitteln.
Fähigkeitsuntersuchungen für Messmittel und Messprozesse haben vor allem mit der Herausgabe des Guides für die Messunsicherheit U und der DIN EN ISO 10012 erheblich an Aufmerksamkeit – bei Kunden und im eigenen Unternehmen – gewonnen.
Dieser Ergänzungslehrgang bietet den Studierenden/Absolventen der Dualen Hochschule Gera-Eisenach die Möglichkeit, bei Berufseinstieg über eine entscheidende Fachqualifizierung zu verfügen, die eine wichtige Stufe auf dem Weg zu den Qualifikationen „Qualitätsmanager“ und „Qualitätsauditor“ darstellt und ansonsten erst sehr viel später im Berufsleben erworben wird.
Der Gesetzgeber verlangt die vollständige Umsetzung der EU-Verordnung (EG) Nr. 852/2004 über Lebensmittelhygiene.
Schwerpunkt ist die Ausbildung zum internen Auditor. Aufbauend auf die Grundkenntnisse zu den zu auditierenden Regelwerken, die zum Beispiel in einem Kurs Qualitätsbeauftragter erworben wurden, werden den Teilnehmern an praktischen Beispielen die Vorgehensweisen zur Auditplanung, Auditdurchführung und Nachbereitung von internen Audits vermittelt.
Der modulare Lehrgang soll den Verantwortlichen für das Qualitätsmanagementsystem (QMS) die Grundlagen und Grundsätze des Qualitätsmanagements laut den Anforderungen der aktuellen DIN EN ISO 9001 vermitteln, so dass im Unternehmen sichergestellt wird, dass die Qualitätsanforderungen erfüllt werden und die Prozesse beabsichtigte, optimale und effiziente Ergebnisse liefern.