Weiterbildung & Fortbildung im Bereich Gebäudetechnik & Liegenschaften
Mit der Herausgabe des Erlasses über die Wartung und Entleerung von Leichtflüssigkeitsabscheidern nach DIN 1999 - Voraussetzung zur Verlängerung der Entleerungsintervalle - besteht die Möglichkeit, Entleerungsintervalle auf bis zu 5 Jahre zu verlängern und durch eine Bedarfsentsorgung zu ersetzen.
Ziel des Seminares ist es, den Teilnehmenden Kenntnisse im Bereich der Verkehrssicherung und Haftung auf Sportanlagen zu vermitteln.
DIN EN 50522 (VDE 0101-2) definiert Anforderungen an Projektierung und Errichtung von Erdungsanlagen für elektrische Anlagen mit einer Nennwechselspannung über 1 kV. Es soll der sichere und störungsfreie Betrieb der Anlage garantiert sein.
Professionelles und gesundes Arbeiten im Winterdienst stellt die MitarbeiterInnen dabei vor besondere Anforderungen im Hinblick auf physische und psychische Belastungen.
Druckluft ist ein vielseitig eingesetzter Energieträger in nahezu allen Unternehmen des produzierenden Gewerbes und der Industrie. Druckluft ist aber auch eine der teuersten Energieformen, da nur ein geringer Anteil von ca. 10% der aufgewendeten Energie effektiv genutzt wird.
Gefährdungsbeurteilungen sollen sicherstellen, dass von Arbeitsmitteln und Anlagen geringstmögliche Risiken für die Beschäftigten ausgehen. Der Arbeitgeber muss sich gemäß § 5 ArbSchG und § 3 BetrSichV mit der betrieblichen Situation auseinandersetzen und entsprechende Gefährdungsbeurteilungen erstellen.
Der im Grundlehrgang erworbene Wissens- und Kenntnisstand zum Brandschutz muss stetig gefestigt, auf dem neuesten Stand gehalten und ausgebaut werden.
In der Veranstaltung werden die relevanten Änderungen der bestehenden Gesetzeslage vorgestellt. Ziel ist es, Struktur und Inhalt des aktualisierten GEG 2024 transparent zu machen und Bezüge zur praktischen Arbeit herzustellen.
Für die Betreiber von Verdunstungskühlanlagen besteht akuter Handlungsbedarf, um einen hygienisch sicheren Betrieb gewährleisten zu können. Dies bedeutet konkret, eine Kontamination des Kühlturmwassers durch Legionellen, Pseudomonaden oder Schimmelpilze zu verhindern.
Das Seminar erfüllt die Anforderung an die jährliche Unterweisung mit dem Ziel, den Kenntnisstand aufzufrischen, zu ergänzen und zu festigen.
Wärmepumpenanlagen gewinnen als wichtiger Teil von innovativen Haustechnikkonzepten mit den Vorgaben des GEG im Neubau und bei der Sanierung zunehmend an Bedeutung.
Das Seminar vermittelt die notwendigen gesetzlichen Hintergründe sowie Methoden zur Erstellung der GBU und verweist auf die Notwendigkeit einer ganzheitlichen Betrachtungsweise im Rahmen des betrieblichen Arbeitsschutzmanagements.
Die Fortbildung dient dem Erhalt der Kenntnisse für das Bedienen von Schaltanlagen bis 36 kV (Schaltberechtigung Mittelspannung).
Unternehmer bzw. Leiter von Betrieben, Institutionen oder Behörden sind für die regelmäßige Prüfung der elektrischen Anlagen und Betriebsmittel verantwortlich, um eine hohe Arbeitssicherheit zu gewährleisten.
Technische und rechtliche Änderungen sowie Anpassungen klammern auch den betrieblichen Brandschutz nicht aus. Standards unterliegen Aktualisierungen und Interpretationsspielräumen.
Die Fortbildung bringt das Wissen der Teilnehmer auf den aktuellen Stand, informiert sie bis hin zur praktischen Tätigkeit vor Ort und berücksichtigt dabei die neuesten Verordnungen und Gesetze.
Die Teilnehmer werden mit den baurechtlichen Vorschriften bei der Errichtung von elektrischen Anlagen hinsichtlich des Brandschutzes nach den Sonderrichtlinien vertraut gemacht.
Im Lehrgang erlangen die Teilnehmer Kenntnisse, die sie in die Lage versetzen neben der Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Arbeitsmitteln auch die Be- und Auswertungen der Prüfergebnisse als befähigte Person selbstständig durchzuführen.
Die Betriebssicherheitsverordnung legt fest, dass Prüfungen in explosionsgefährdeten und Explosionsschutz beeinflussenden Bereichen nur durch geschultes Personal - sogenannte "zur Prüfung befähigte Personen im Explosionsschutz" - durchgeführt werden dürfen.
Die Bundesverordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) ist am 18.04.2017 veröffentlicht worden und trat am 01.08.2017 in Kraft. Mit der Bundesverordnung wurde ein Schlusspunkt in der Vereinheitlichung des nationalen Gewässerschutzrechts gesetzt.
Die Unterstützung bei der Durchführung von Energieeinsparmaßnahmen sowie Hilfe zur Verbesserung des Nutzerverhaltens mit dem Ziel der Förderung von sparsamer sowie rationeller Energieverwendung im Bereich des gesamten Unternehmens bildet dabei einen Schwerpunkt.
Die DGUV V 3 schreibt vor, dass elektrotechnische Arbeiten nur von Elektrofachkräften (EFK) oder unter deren Anleitung und Aufsicht verrichtet werden dürfen.
Verantwortliche Elektrofachkräftesind ein wichtiger Bestandteil des Arbeitssicherheitskonzeptes im Unternehmen. Ihr Wissen sollte immer auf dem aktuellen Stand abrufbereit sein, um Gefahren zu verringern und Unfälle zu verhindern.
Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt, diese Richtlinie im Unternehmen praxisorientiert umzusetzen und einzuhalten. Sie sind in der Lage, den Nachweis zu erbringen, dass ihre Maschinen den geltenden Anforderungen entsprechen und erwerben, angefangen bei der CE-Kennzeichnung nach europäischen Richtlinien über die Risikobeurteilung, technische Dokumentation und Betriebsanleitung bis hin zur Konformitätsbewertung und -erklärung, eingehende Kenntnisse.
Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter, die als Sachkundige mit der Prüftätigkeit von kraftbetätigten Fenstern, Türen und Toren beauftragt werden sollen. Sie erwerben fundierte Kenntnisse der neuen Rechtsvorschriften auf europäischer und nationaler Ebene und werden mit dem einschlägigen technischen Regelwerk vertraut gemacht.
Der Lehrgang informiert die Teilnehmer über sicherheitstechnische und organisatorische Maßnahmen sowie Anforderungen an Ausrüstung und Qualifikation, die notwendig sind, um Arbeiten an elektrischen Anlagen unter Spannung ausführen zu dürfen.
Die erforderlichen Fachkenntnisse zu den speziellen Anforderungen der Gefährdungsbeurteilung im (betrieblichen) Brandschutz sollten regelmäßig aufgefrischt und aktualisiert werden.
Rufanlagen, die für Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Alten- oder Seniorenwohnheime und Justizvollzugsanstalten vorgeschrieben sind, unterliegen der DIN VDE 0834-1 "Geräteanforderungen, Planen, Errichten und Betrieb".
Die Teilnehmer erhalten eine Einführung ins Thema Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in der Grünanlagenpflege und verschaffen sich einen Überblick über die Belastungen und Gefährdungen in ihrem Tätigkeitsfeld.
Brandschutzbeauftragte sind im Rahmen der ihnen übertragenen Pflichten für den Brandschutz im Unternehmen verantwortlich.
Sachkundige bzw. befähigte Personen, die für die Planung und Funktion der RWA-Anlagen verantwortlich sind, müssen über umfangreiche Sachkunde verfügen. Dieses Fortbildungsseminar dient zur Auffrischung der bereits erworbenen Kenntnisse.
Die Qualitätssicherung bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz, die mit Mitteln des Bundes gefördert sind, erfordert eine hohe fachliche Qualifikation bei den am Prozess beteiligten Energieberatern.
Funktionierender Brandschutz sichert im Ernstfall den Bestand eines Unternehmens. Ein wichtiger Aspekt des organisatorischen Brandschutzes ist das Vorhandensein von Gefahrenabwehrplänen. Sie sind die Grundlage, dass es erst gar nicht zum Brandfall kommt.
An elektrischen Energieverteilungsanlagen von Betriebsmitteln ist die Temperatur ein maßgeblicher Hinweisgeber sowohl für deren Sicherheit wie auch für deren Funktionsfähigkeit.
Das Betreiben, Bedienen und Arbeiten an elektrischen Anlagen kann mit Gefahren verbunden sein. Zur Gefährdungsvermeidung gehört es zu den Grundpflichten eines Unternehmers, Personen zu schulen, denen die Schaltberechtigung erteilt werden soll.
Aufgabe der Elektrofachkraft (EFK) ist es, dafür zu sorgen, dass elektrische Anlagen und Einrichtungen sicher betrieben werden. Dazu gehören der störungsfreie Betrieb sowie die Sicherheit des Bedienpersonals.
EUP mit Prüfhelferqualifikation dürfen nach entsprechender Einweisung und als Mitglied im Prüfteam auch regelmäßige Prüfungen an elektrischen Arbeitsmitteln im Unternehmen durchführen.
Unternehmen werden durch diverse rechtliche Regelungen vor die Aufgabe gestellt, Energiemanagementsysteme einzuführen, aufrechtzuerhalten und zu bewerten. Zu diesem Zweck sind Audits selbst durchzuführen bzw. durchführen zu lassen.
Der Lehrgang informiert die Teilnehmer kompakt und fachlich fundiert zu aktuellen Trends im Bereich des Bauens und der Energieberatung.
Das Seminar vermittelt Wissen und Erfahrungen für die sachkundige Erstellung und Prüfung von Flucht- und Rettungsplänen nach Vorgaben der DIN ISO 23601, 4844-1 sowie 4844-2. Die Teilnehmer erhalten im Seminar die erforderlichen Kenntnisse sowie Tipps zur praktischen Umsetzung im Unternehmen.
Druckluftanlagen und Druckluftbehälter sind entsprechend der Betriebssicherheitsverordnung wiederkehrend zu prüfen. Diese Prüfungen können, in Abhängigkeit des Gefährdungspotenzials, auch durch befähigte Personen aus dem eigenen Unternehmen durchgeführt werden.
DIN EN 61439 und DIN EN 60204 sowie andere Vorschriften sollen bei Planung und Errichtung von Niederspannungsschaltanlagen den Schutz von Personen und auch der Anlage selbst sicherstellen.