Weiterbildung & Fortbildung im Bereich Produktsicherheit
Unsere Weiterbildungen im Bereich Produktsicherheit:
Während des Lehrgangs erhalten die Teilnehmer eine praxisbezogene Anleitung und Hilfsmittel für ihre betriebliche Tätigkeit, die so mit der nötigen Professionalität und dem entsprechenden aktuellem Know-how ausgeführt werden kann.
Der CE-Beauftragte erbringt den Nachweis der Übereinstimmung eines Produktes mit den Bestimmungen der produktspezifisch geltenden europäischen Richtlinie(n) zur CE-Kennzeichnung und führt die geforderte Konformitätsbewertung durch.
Die CE-Beauftragten aktualisieren ihr Wissen und erhalten einen Überblick über praxisrelevante Neuentwicklungen im Bereich der CE-Kennzeichnung und EU-Maschinenrichtlinie.
Im Seminar wird über die verschiedenen technischen Möglichkeiten der Wärmebehandlung, den erforderlichen Nachweis des Erfolges der Wärmebehandlung informiert und in Zusammenhang mit den drucktechnischen Regelwerken gebracht.
Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt, diese Richtlinie im Unternehmen praxisorientiert umzusetzen und einzuhalten. Sie sind in der Lage, den Nachweis zu erbringen, dass ihre Maschinen den geltenden Anforderungen entsprechen und erwerben, angefangen bei der CE-Kennzeichnung nach europäischen Richtlinien über die Risikobeurteilung, technische Dokumentation und Betriebsanleitung bis hin zur Konformitätsbewertung und -erklärung, eingehende Kenntnisse.
Praktische Berechnungsbeispiele und der Ergebnisvergleich verschiedener Berechnungsverfahren bilden neben Hinweisen zu optimierter Berechnung und potenziellen Fehlerquellen die Grundlage dieses praxisorientierten Seminars.
Speziell ausgebildete Produktsicherheitsbeauftragte sichern Produktqualität und vermeiden produktsicherheitsrelevante Fehler bei der Herstellung entlang der gesamten Lieferkette.
Der Import von Waren wie Maschinen, Spielzeug, Elektrotechnik, elektronische Haushaltsgeräte, Medizintechnik, Messtechnik, PC-Technik, Telefone, Hydraulik und Pneumatik, Bauartikel und vielem mehr sollte nicht nur aus dem Blickwinkel der Produktsicherheit und diesbzgl. notwendiger Dokumente betrachtet werden.
Die PSB aktualisieren nicht nur ihre Kenntnisse, sondern lernen auch die neuen o. g. Anforderungen an PSCR bzw. PSKB einschließlich Umsetzungshilfen und Beispiele kennen.
Dieses Seminar richtet sich vornehmlich an Betreiber von Druckgeräten, aber auch an Personen, welche in anderer Form mit Druckgeräten befasst sind (Herstellung, Instandhaltung, Planung, Einkauf, Vertrieb, Zulieferung von Bauteilen).
Ziel des Seminars ist die Auffrischung und Aktualisierung fachlicher Kenntnisse der Teilnehmer. Dabei werden Informationen zum aktuellen Stand der gesetzlichen Änderungen im Bereich der Produkthaftung vermittelt.
Damit erhalten die Teilnehmer wertvolle Anregungen und Hinweise für die sichere Wahrnehmung ihrer Rollen/Aufgaben im Zusammenhang mit der Lenkung der Produktsicherheit und -konformität im Unternehmen sowie zu typischen Haftungsfragen.
Das Produkthaftungsgesetz mit Beweisumkehr sieht eine Haftungsdauer von 10 Jahren und eine mögliche Haftungshöhe von 85 Mio. Euro (USA unbegrenzt) vor.
EN ISO 13849-1:2015 (Sicherheit von Maschinen - Sicherheitsbezogene Teile von Steuerungen - Teil 1: Allgemeine Gestaltungsleitsätze) stellt Sicherheitsanforderungen und einen Leitfaden für die Prinzipien der Gestaltung und Integration sicherheitsbezogener Teile von Steuerungen im Kontext der Sicherheit von Maschinen bereit.
Die Schulung vermittelt die notwendigen Basiskenntnisse, um als Produktsicherheits- und Produktkonformitätsbeauftragter eingesetzt werden zu können und in dieser Funktion entsprechende Aufgaben zu übernehmen.
Im Fortbildungskurs erneuern sowie vertiefen die Teilnehmer bereits vorhandenes Wissen und bringen ihre Kenntnisse zum Stand der Technik auf den aktuellen Standard. Typische Gefährdungen und Schadensfälle werden wiederholt besprochen, was die Teilnehmer zusätzlich sensibilisiert.
Als ein Ergebnis der Automatisierung, der Forderung nach gesteigerter Produktion und reduziertem körperlichen Aufwand des Benutzers spielen sicherheitsbezogene elektrische Steuerungssysteme (SRECS) von Maschinen eine zunehmende Rolle in der Verwirklichung der Maschinengesamtsicherheit.
Viele Produktgruppen müssen europäische Konformitätskriterien erfüllen, um in den Warenverkehr gebracht werden zu können.
Die Norm DIN EN 10204 legt verschiedene Arten von Prüfbescheinigungen fest, die dem Besteller in Übereinstimmung mit den Vereinbarungen bei der Bestellung für die Lieferung von allen metallischen Erzeugnissen, wie z. B. Blechen, Feinblechen, Stangen, Schmiedestücken, Gussstücken, nahtlosen und geschweißten Rohren, zur Verfügung gestellt werden können, unabhängig von der Art der Herstellung.