Weiterbildung & Fortbildung im Bereich Anlagen- & Produktionstechnik
Unsere Schulungen im Bereich Anlagen- und Produktionstechnik:
Mit der Herausgabe des Erlasses über die Wartung und Entleerung von Leichtflüssigkeitsabscheidern nach DIN 1999 - Voraussetzung zur Verlängerung der Entleerungsintervalle - besteht die Möglichkeit, Entleerungsintervalle auf bis zu 5 Jahre zu verlängern und durch eine Bedarfsentsorgung zu ersetzen.
Unser kostenfreier TÜV Thüringen INSIDER am 17.03.2026 zeigt, wie digitale Prüfmethoden zu einem integralen Bestandteil eines nachhaltigen Anlagenbetriebs werden können.
DIN EN 50522 (VDE 0101-2) definiert Anforderungen an Projektierung und Errichtung von Erdungsanlagen für elektrische Anlagen mit einer Nennwechselspannung über 1 kV. Es soll der sichere und störungsfreie Betrieb der Anlage garantiert sein.
Druckluft ist ein vielseitig eingesetzter Energieträger in nahezu allen Unternehmen des produzierenden Gewerbes und der Industrie. Druckluft ist aber auch eine der teuersten Energieformen, da nur ein geringer Anteil von ca. 10% der aufgewendeten Energie effektiv genutzt wird.
Gefährdungsbeurteilungen sollen sicherstellen, dass von Arbeitsmitteln und Anlagen geringstmögliche Risiken für die Beschäftigten ausgehen. Der Arbeitgeber muss sich gemäß § 5 ArbSchG und § 3 BetrSichV mit der betrieblichen Situation auseinandersetzen und entsprechende Gefährdungsbeurteilungen erstellen.
In der Veranstaltung werden die relevanten Änderungen der bestehenden Gesetzeslage vorgestellt. Ziel ist es, Struktur und Inhalt des aktualisierten GEG 2024 transparent zu machen und Bezüge zur praktischen Arbeit herzustellen.
Das Seminar erfüllt die Anforderung an die jährliche Unterweisung mit dem Ziel, den Kenntnisstand aufzufrischen, zu ergänzen und zu festigen.
Wärmepumpenanlagen gewinnen als wichtiger Teil von innovativen Haustechnikkonzepten mit den Vorgaben des GEG im Neubau und bei der Sanierung zunehmend an Bedeutung.
Das Seminar vermittelt die notwendigen gesetzlichen Hintergründe sowie Methoden zur Erstellung der GBU und verweist auf die Notwendigkeit einer ganzheitlichen Betrachtungsweise im Rahmen des betrieblichen Arbeitsschutzmanagements.
Die Teilnehmer erhalten in diesem Lehrgang fundierte Kenntnisse über moderne und marktrelevante Komponenten der industriellen Automatisierungstechnik. Sie lernen Anlagen, die mit einer SIMATIC S7 SPS (300er, 400er, 1500er und 1200er) gesteuert werden, zu betreuen.
Die Fortbildung dient dem Erhalt der Kenntnisse für das Bedienen von Schaltanlagen bis 36 kV (Schaltberechtigung Mittelspannung).
Unternehmer bzw. Leiter von Betrieben, Institutionen oder Behörden sind für die regelmäßige Prüfung der elektrischen Anlagen und Betriebsmittel verantwortlich, um eine hohe Arbeitssicherheit zu gewährleisten.
Im Seminar wird über die verschiedenen technischen Möglichkeiten der Wärmebehandlung, den erforderlichen Nachweis des Erfolges der Wärmebehandlung informiert und in Zusammenhang mit den drucktechnischen Regelwerken gebracht.
Das auf den Grundlehrgang aufbauende Seminar vermittelt den Teilnehmern Kenntnisse über Besonderheiten ausgewählter Kesselarten und Verbrennungssysteme – Wasserrohrkessel sowie Dampfkessel mit Abfall- und Ersatzbrennstoffen bzw. Kohlefeuerung und Sonderbrennstoffen (Müllfeuerung). Das erlangte kompakte Wissen befähigt sie zum sicheren, wirtschaftlichen und umweltfreundlichen Betrieb dieser speziellen Kesselanlagen.
Die Teilnehmer werden mit den baurechtlichen Vorschriften bei der Errichtung von elektrischen Anlagen hinsichtlich des Brandschutzes nach den Sonderrichtlinien vertraut gemacht.
Im Lehrgang erlangen die Teilnehmer Kenntnisse, die sie in die Lage versetzen neben der Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Arbeitsmitteln auch die Be- und Auswertungen der Prüfergebnisse als befähigte Person selbstständig durchzuführen.
Mit dieser Fortbildung erwerben die Teilnehmer aktuelle Kenntnisse zu allgemeinen Grundlagen und rechtlichen Rahmenbedingungen im Umgang mit Stanzen, Pressen, Scheren.
Die Betriebssicherheitsverordnung legt fest, dass Prüfungen in explosionsgefährdeten und Explosionsschutz beeinflussenden Bereichen nur durch geschultes Personal - sogenannte "zur Prüfung befähigte Personen im Explosionsschutz" - durchgeführt werden dürfen.
Die Bundesverordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) ist am 18.04.2017 veröffentlicht worden und trat am 01.08.2017 in Kraft. Mit der Bundesverordnung wurde ein Schlusspunkt in der Vereinheitlichung des nationalen Gewässerschutzrechts gesetzt.
Die Unterstützung bei der Durchführung von Energieeinsparmaßnahmen sowie Hilfe zur Verbesserung des Nutzerverhaltens mit dem Ziel der Förderung von sparsamer sowie rationeller Energieverwendung im Bereich des gesamten Unternehmens bildet dabei einen Schwerpunkt.
Die DGUV V 3 schreibt vor, dass elektrotechnische Arbeiten nur von Elektrofachkräften (EFK) oder unter deren Anleitung und Aufsicht verrichtet werden dürfen.
Verantwortliche Elektrofachkräftesind ein wichtiger Bestandteil des Arbeitssicherheitskonzeptes im Unternehmen. Ihr Wissen sollte immer auf dem aktuellen Stand abrufbereit sein, um Gefahren zu verringern und Unfälle zu verhindern.
Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt, diese Richtlinie im Unternehmen praxisorientiert umzusetzen und einzuhalten. Sie sind in der Lage, den Nachweis zu erbringen, dass ihre Maschinen den geltenden Anforderungen entsprechen und erwerben, angefangen bei der CE-Kennzeichnung nach europäischen Richtlinien über die Risikobeurteilung, technische Dokumentation und Betriebsanleitung bis hin zur Konformitätsbewertung und -erklärung, eingehende Kenntnisse.
Der Lehrgang informiert die Teilnehmer über sicherheitstechnische und organisatorische Maßnahmen sowie Anforderungen an Ausrüstung und Qualifikation, die notwendig sind, um Arbeiten an elektrischen Anlagen unter Spannung ausführen zu dürfen.
Praktische Berechnungsbeispiele und der Ergebnisvergleich verschiedener Berechnungsverfahren bilden neben Hinweisen zu optimierter Berechnung und potenziellen Fehlerquellen die Grundlage dieses praxisorientierten Seminars.
Die Qualitätssicherung bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz, die mit Mitteln des Bundes gefördert sind, erfordert eine hohe fachliche Qualifikation bei den am Prozess beteiligten Energieberatern.
Die Instandhaltungsmanager und -fachkräfte aktualisieren ihr Wissen und erhalten einen Überblick über praxisrelevante Neuentwicklungen im Bereich des Instandhaltungsmanagements und relevanter Nebengebiete.
An elektrischen Energieverteilungsanlagen von Betriebsmitteln ist die Temperatur ein maßgeblicher Hinweisgeber sowohl für deren Sicherheit wie auch für deren Funktionsfähigkeit.
Das Wasserhaushaltsgesetz (WHG) regelt den Umgang mit wassergefährdenden Stoffen in Anlagen und definiert die wassergefährdenden Stoffe.
Das Betreiben, Bedienen und Arbeiten an elektrischen Anlagen kann mit Gefahren verbunden sein. Zur Gefährdungsvermeidung gehört es zu den Grundpflichten eines Unternehmers, Personen zu schulen, denen die Schaltberechtigung erteilt werden soll.
Aufgabe der Elektrofachkraft (EFK) ist es, dafür zu sorgen, dass elektrische Anlagen und Einrichtungen sicher betrieben werden. Dazu gehören der störungsfreie Betrieb sowie die Sicherheit des Bedienpersonals.
EUP mit Prüfhelferqualifikation dürfen nach entsprechender Einweisung und als Mitglied im Prüfteam auch regelmäßige Prüfungen an elektrischen Arbeitsmitteln im Unternehmen durchführen.
Unternehmen werden durch diverse rechtliche Regelungen vor die Aufgabe gestellt, Energiemanagementsysteme einzuführen, aufrechtzuerhalten und zu bewerten. Zu diesem Zweck sind Audits selbst durchzuführen bzw. durchführen zu lassen.
Der Lehrgang informiert die Teilnehmer kompakt und fachlich fundiert zu aktuellen Trends im Bereich des Bauens und der Energieberatung.
Dieses Seminar richtet sich vornehmlich an Betreiber von Druckgeräten, aber auch an Personen, welche in anderer Form mit Druckgeräten befasst sind (Herstellung, Instandhaltung, Planung, Einkauf, Vertrieb, Zulieferung von Bauteilen).
Die TRGS 529 und TRAS 120 schreiben eine Qualifizierungspflicht für Tätigkeiten bei der Herstellung von Biogas fest. Betreiber müssen eine verantwortliche Person zur Gewährleistung eines rechtskonformen Anlagenbetriebes benennen, welche entsprechend qualifiziert sein muss.
Druckluftanlagen und Druckluftbehälter sind entsprechend der Betriebssicherheitsverordnung wiederkehrend zu prüfen. Diese Prüfungen können, in Abhängigkeit des Gefährdungspotenzials, auch durch befähigte Personen aus dem eigenen Unternehmen durchgeführt werden.
DIN EN 61439 und DIN EN 60204 sowie andere Vorschriften sollen bei Planung und Errichtung von Niederspannungsschaltanlagen den Schutz von Personen und auch der Anlage selbst sicherstellen.
Die Teilnehmer erwerben in der Hygieneschulung Kenntnisse zu den hygienischen Anforderungen an raumlufttechnische Anlagen nach der VDI-Richtlinie 6022 Kategorie B.
Die revisionierte ISO 50001 wurde im August 2018 als Zertifizierungsgrundlage für Energiemanagementsysteme veröffentlicht. Sie folgt der High Level Structure, die ISO-Normen den Rahmen mit festgelegten Kapiteln und Definitionen setzt.
Das Seminar vermittelt den Teilnehmern die dazu erforderlichen Gesetzeskenntnisse, einen Überblick über die Technischen Regeln und praktischen Verfahrensweisen für die künftige Tätigkeit als befähigte Person.
Der Workshop gibt den für die Erstellung der GBU Verantwortlichen wertvolle Hinweise, wie sie die Anforderungen der TRBS 1115 - 1 in die GBU integrieren und dokumentieren. Eine Fragerunde ermöglicht die Klärung von Unklarheiten.