Weiterbildung Qualitätssicherung (QS)
Ein gutes Produkt allein ist auf dem heutigen Markt längst nicht mehr genug, um langfristig erfolgreich zu sein. Vielmehr ist es notwendig, sich auch darüber hinaus aus der enormen Masse von Unternehmen und Dienstleistern hervorzuheben, um Kundenzufriedenheit und Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Ein wichtiger Bestandteil dafür ist die Qualitätssicherung.
Nur wer die komplexen Prozesse zur Realisierung eines Produktes optimal zu steuern weiß, wird sich auf Dauer im Wettbewerb durchsetzen und überragende Qualität erreichen können. Denn Qualitätssicherung überwacht den Zustand des Produktes während des Fertigungsprozesses und kurz vor der Auslieferung an den Kunden. Folglich ist nur mit einer guten Qualitätssicherung der perfekte Zustand eines Produktes gewährleistet und die höchste Kundenzufriedenheit kann erreicht werden.
Unsere Weiterbildungen im Bereich Qualitätssicherung:
Die Teilnehmer kennen und verstehen die Grundsätze von Lean Management und die damit verbundenen Anforderungen an die Organisation.
In einem Mess- / Prüfprozess wirken eine Vielzahl von Einflussfaktoren, die zu unvermeidlichen Messabweichungen führen.
Die Prüfmittelbeauftragten aktualisieren ihr Wissen und erhalten einen Überblick über praxisrelevante Neuentwicklungen im Bereich des Prüfmittelmanagements.
Das aktuelle Pflege-Qualitätssicherungsgesetz verpflichtet laut § 112 SGB XI zugelassene Pflegeeinrichtungen, Maßnahmen zur Qualitätssicherung durchzuführen.
Der CE-Beauftragte erbringt den Nachweis der Übereinstimmung eines Produktes mit den Bestimmungen der produktspezifisch geltenden europäischen Richtlinie(n) zur CE-Kennzeichnung und führt die geforderte Konformitätsbewertung durch.
Die CE-Beauftragten aktualisieren ihr Wissen und erhalten einen Überblick über praxisrelevante Neuentwicklungen im Bereich der CE-Kennzeichnung und EU-Maschinenrichtlinie.
Speziell ausgebildete Produktsicherheitsbeauftragte sichern Produktqualität und vermeiden produktsicherheitsrelevante Fehler bei der Herstellung entlang der gesamten Lieferkette.
Prüfplanung legt unter technisch-wirtschaftlichen Gesichtspunkten die Prüftätigkeiten und -vorgänge von Qualitätsprüfungen im Detail - z. B. nach Prüfmerkmal, Ort, Häufigkeit, Zeitpunkt, Art und Ausmaß, Prüfmittel, Dokumentation, Nachbereitung und Auswertung - fest.
Ziel des Seminars ist die Auffrischung und Aktualisierung fachlicher Kenntnisse der Teilnehmer. Dabei werden Informationen zum aktuellen Stand der gesetzlichen Änderungen im Bereich der Produkthaftung vermittelt.
Aktuelle und künftige Herausforderungen in der Industrie (Stichwort: Inhalt Industrie 4.0), speziell der Automobil- und Zulieferbranche, erfordern eine wirksame Kommunikation in der Lieferkette, funktionierende Regelkreise und wirksame präventive Methoden.
Das Produkthaftungsgesetz mit Beweisumkehr sieht eine Haftungsdauer von 10 Jahren und eine mögliche Haftungshöhe von 85 Mio. Euro (USA unbegrenzt) vor.
Die Teilnehmer erlernen die Planung und Durchführung der Verwaltung, Kalibrierung und Justierung sowie der metrologischen Bestätigung, um als Prüfmittelverantwortlicher (PMV) fachgerecht und wirtschaftlich arbeiten zu können. Beherrschte Prozesse im Rahmen von Messmanagementsystemen (DIN EN ISO 10012) - das schließt auch Prüfmittelüberwachung ein - sind eine wichtige Voraussetzung für die Anwendung geeigneter/fähiger Prüfmittel.
Interessierte Parteien, wie beispielsweise Behörden, Versicherungen, Kunden oder Eigentümer fordern aus Kompetenz-, Anerkennungs-, aber auch aus Zulassungsgründen, dass Laboratorien professionell nach (oder zumindest in starker Anlehnung an) der weltweit anerkannten Norm DIN EN ISO/IEC 17025 arbeiten und soweit erforderlich, mit den betreffenden Prüf-/Kalibrierverfahren nach diesem Standard akkreditiert sind.
Fähigkeitsuntersuchungen für Messmittel und Messprozesse haben vor allem mit der Herausgabe des Guides für die Messunsicherheit U und der DIN EN ISO 10012 erheblich an Aufmerksamkeit – bei Kunden und im eigenen Unternehmen – gewonnen.
Die im Produktentstehungsprozess (PEP) gewählte Produkt- und Prozessgestaltung ist ein wesentlicher Einflussfaktor auf die Kosten, die Machbarkeit, aber auch auf die Qualität, Zuverlässigkeit und Sicherheit des Produktes.