Termine mit Durchführungsgarantie
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Das kostenfreie KI-Webinar gibt kompakt, verständlich und praxisnah einen ersten Überblick zu den neuen Schulungspflichten nach Art. 4 KI-VO und erläutert, warum der Aufbau von KI-Kompetenz für Organisationen kein „Nice-to-have“, sondern eine gesetzliche Anforderung ist.
Die visuelle Beurteilung eines Prüfgegenstandes zur Ermittlung des Gesamtzustandes und die Bewertung der Anforderungen aus Produkt- und Anwendungsnormen - um dies zu gewährleisten ist eine korrekte und sachgemäße Prüfdurchführung von qualifiziertem Prüfpersonal vorgeschrieben.
Die Teilnehmer bestätigen mit dem Lehrgang die Aufrechterhaltung ihrer Fachkunde gemäß § 9 Absatz 3 EfbV.
Der im Grundlehrgang erworbene Wissens- und Kenntnisstand zum Brandschutz muss stetig gefestigt, auf dem neuesten Stand gehalten und ausgebaut werden.
Durch die AbfBeauftrV wurde der Kreis der Unternehmen, die einen Abfallbeauftragten bestellen müssen, erweitert.
Unternehmen, die gefährliche Güter befördern, müssen mindestens einen Gefahrgutbeauftragten bestellen, der über einen gültigen IHK-Schulungsnachweis verfügen muss.
Für die Betreiber von Verdunstungskühlanlagen besteht akuter Handlungsbedarf, um einen hygienisch sicheren Betrieb gewährleisten zu können. Dies bedeutet konkret, eine Kontamination des Kühlturmwassers durch Legionellen, Pseudomonaden oder Schimmelpilze zu verhindern.
Der Kurs vermittelt Kenntnisse zum Aufbau, zur Rolle und Bedeutung eines QM-Systems für ein Unternehmen.
Die Teilnehmer aktualisieren ihr Wissen zur Vorbereitung und Durchführung interner Audits. So festigen sie die Fähigkeit, Abläufe interner Audits optimal zu gestalten.
Die Teilnehmer erhalten in diesem Lehrgang fundierte Kenntnisse über moderne und marktrelevante Komponenten der industriellen Automatisierungstechnik. Sie lernen Anlagen, die mit einer SIMATIC S7 SPS (300er, 400er, 1500er und 1200er) gesteuert werden, zu betreuen.
Die Fortbildung dient dem Erhalt der Kenntnisse für das Bedienen von Schaltanlagen bis 36 kV (Schaltberechtigung Mittelspannung).
Die CE-Beauftragten aktualisieren ihr Wissen und erhalten einen Überblick über praxisrelevante Neuentwicklungen im Bereich der CE-Kennzeichnung und EU-Maschinenrichtlinie.
Fachpersonal mit fundiertem Wissen in den Bereichen Hygiene und Infektionsschutz ist für alle hygienerelevanten Einrichtungen von immenser Bedeutung.
Die ordnungsgemäße Prüfung von Flurförderzeugen sowie ein qualitativ hochwertiges und sicheres Arbeiten als befähigte Person sind nur möglich, wenn das Wissen immer auf dem aktuellen Stand ist.
Die DGUV V 3 schreibt vor, dass elektrotechnische Arbeiten nur von Elektrofachkräften (EFK) oder unter deren Anleitung und Aufsicht verrichtet werden dürfen.
Verantwortliche Elektrofachkräftesind ein wichtiger Bestandteil des Arbeitssicherheitskonzeptes im Unternehmen. Ihr Wissen sollte immer auf dem aktuellen Stand abrufbereit sein, um Gefahren zu verringern und Unfälle zu verhindern.
In der Jahresunterweisung werden die Kenntnisse der EUP zu den Gefahren des elektrischen Stromes und entsprechenden Schutzmaßnahmen aufgefrischt.
Brandschutzbeauftragte sind im Rahmen der ihnen übertragenen Pflichten für den Brandschutz im Unternehmen verantwortlich.
In der Vorbereitungsschulung erhalten die Teilnehmer die Möglichkeit, sich zu Neuregelungen im Bereich GGVSEB und des ADR zu informieren und ihre fachlichen Kenntnisse aufzufrischen bzw. zu aktualisieren.
Die Teilnehmer erhalten im Seminar die für ihre tägliche Arbeit notwendigen Informationen und Anleitungen zum Vollzug des Abfallrechts, um die Kenntnisse auf dem aktuellen Stand zu halten und somit effektiv sowie nachhaltig tätig sein zu können.
Das Wasserhaushaltsgesetz (WHG) regelt den Umgang mit wassergefährdenden Stoffen in Anlagen und definiert die wassergefährdenden Stoffe.
Das Betreiben, Bedienen und Arbeiten an elektrischen Anlagen kann mit Gefahren verbunden sein. Zur Gefährdungsvermeidung gehört es zu den Grundpflichten eines Unternehmers, Personen zu schulen, denen die Schaltberechtigung erteilt werden soll.
Der modulare Lehrgang soll den Verantwortlichen für das Qualitätsmanagementsystem (QMS) die Grundlagen und Grundsätze des Qualitätsmanagements laut den Anforderungen der aktuellen DIN EN ISO 9001 vermitteln, so dass im Unternehmen sichergestellt wird, dass die Qualitätsanforderungen erfüllt werden und die Prozesse beabsichtigte, optimale und effiziente Ergebnisse liefern.
Der Lehrgang setzt sich zusammen aus Elementen zur Wissensvermittlung, Diskussionen und Erfahrungsaustausch. Aufbauend auf einer bereits absolvierten Grundausbildung festigen und aktualisieren die Teilnehmer ihre Kenntnisse.
Aufgabe der Elektrofachkraft (EFK) ist es, dafür zu sorgen, dass elektrische Anlagen und Einrichtungen sicher betrieben werden. Dazu gehören der störungsfreie Betrieb sowie die Sicherheit des Bedienpersonals.
Im Seminar erwerben die Teilnehmer notwendiges Wissen für die Erfüllung dieser umfangreichen Aufgaben. Es werden die Vorgehensweise nach ISO 27001 sowie die Elemente eines erfolgreichen ISMS erläutert. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer wichtige Hinweise zum IT-Grundschutz des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Informationen zu erforderlichen Maßnahmen für die Sicherheit in verschiedenen Ebenen der IT-Infrastruktur sowie zur entsprechenden Dokumentation bilden einen weiteren inhaltlichen Schwerpunkt des Seminars. Die Besprechung von Beispielen aus der Praxis und Diskussionen zu Lösungsmöglichkeiten häufiger Problemstellungen unterstützen die Teilnehmer bei der Übertragung des neuen Wissens in den Arbeitsalltag.
Dieser Lehrgang dient gemäß § 9 Absatz 1 Satz 2 Nummer 3 EfbV dem Erwerb der dazu notwendigen Fachkunde.
Die ordnungsgemäße Prüfung von Zurr- und Anschlagmittel sowie ein qualitativ hochwertiges und sicheres Arbeiten als befähigte Person sind nur möglich, wenn das Wissen immer auf dem aktuellen Stand ist.
In der Jahresunterweisung lernen die Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten technische, normative und gesetzliche Änderungen kennen. Ihr Kenntnis- und Wissensstand zu Regelungen und Anforderungen an Elektrofachkräfte wird gefestigt sowie aktualisiert. Praxisbeispiele und die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch runden das Seminar ab.
Die Teilnehmer erhalten Informationen zu aktuellen rechtlichen und technischen Entwicklungen im vorbeugenden und organisatorischen Brandschutz und bringen so ihr Wissen auf den neuesten Stand.
Die Schulung vermittelt die für die Bestellung zur befähigten Person notwendigen vertieften regalspezifischen Kenntnisse hinsichtlich Sicherheit, Rechtsgrundlagen und rechtssicherer Dokumentation.
Der modulare Weiterbildung zum Qualitätsbeauftragter (TÜV®) soll den Verantwortlichen für das Qualitätsmanagementsystem (QMS) die Grundlagen und Grundsätze des Qualitätsmanagements laut den Anforderungen der DIN EN ISO 9001:2015 vermitteln, so dass im Unternehmen sichergestellt wird, dass die Qualitätsanforderungen erfüllt werden und die Prozesse beabsichtigte, optimale und effiziente Ergebnisse liefern.
Die Datenschutzbeauftragten aktualisieren ihr Wissen und erhalten einen Überblick über praxisrelevante Neuerungen im Bereich Datenschutz.
Technische Gebäudeausrüstung wird immer komplexer, was die Anforderungen an Nutzung und Wartung stetig erhöht. Alle Beschäftigten in der Haustechnik, Verwaltung und Wartung von Gebäuden haben in diesem Bereich sehr umfangreiche Aufgaben zu erfüllen, für deren Erledigung immer mehr Fachwissen wichtig ist.
In der betrieblichen Praxis sind die Geschäftsführer/Unternehmer oftmals selbst keine Elektrofachkräfte und können somit die Fachverantwortung in diesem Bereich nicht übernehmen.
Die Gefährdungsbeurteilung muss Punkte, wie Art und Menge der verwendeten Gefahrstoffe, Substitution, Expositionsdauer, Lagerung, Aufbewahrung, Vorsorgeuntersuchungen und Maßnahmen des Arbeitsschutzes ermitteln und bewerten.
Die Teilnehmer werden befähigt, eine Anlage (Großwasserraumkessel, Schnelldampferzeuger mit Erdgas- bzw. Heizöl-EL-Feuerung) nach sicherheitstechnischen, wirtschaftlichen und umweltfreundlichen Aspekten zu betreiben.
Sicherheitsbeleuchtung dient dem gefahrlosen Verlassen von Gebäuden. Sie ist integrativer Bestandteil eines Sicherheitskonzeptes.
Der Fortbildungskurs vermittelt den Teilnehmern entsprechende Kenntnisse zum aktuellen Stand der Technik. Das vorhandene Wissen wird vertieft und aktualisiert. Die wiederholende Erläuterung typischer Gefährdungen sensibilisiert die Teilnehmer zusätzlich.
Gemäß DGUV V 3 und der TRBS 1201 "Prüfung von Arbeitsmitteln" ist der Unternehmer für das Prüfen der elektrischen Anlagen, Betriebsmittel und Arbeitsmittel verantwortlich.
Die zur Ladungssicherung eingesetzten Zurrmittel müssen wie Anschlagmittel unbeschädigt und funktionstüchtig sein. Bei regelmäßiger Nutzung bleiben Abnutzungen und Schäden nicht aus, die aber nicht immer gleich zur Aussonderung führen müssen.
Der Energieverbrauch wird zu einem immer wichtigeren Kostenfaktor für Unternehmen und das Thema Energieeffizienz erhält für alle Wirtschaftsbereiche eine enorme Bedeutung.